Europäisches Überleben

RusslandAußenpolitik und Verteidigung

Posted by Cleodiensis 2019-01-09 14:30:00

NATO-Generalsekretär Stoltenberg sondert eine letzte Warnung ab. Im "Sarajewo" des 21. Jahrhunderts wurde bisher noch kein Schuss abgegeben, allerdings die Bündnisse verschieben sich sehr spürbar: Bachar el Assad ist wieder halbwegs salonfähig, der "NATO-Partner" Türkei versteht sich mit Putin nunmehr besser, "NATO-Partner" Trump zieht etwas zögernd seine Truppen aus dem Mittleren Osten zurück und Stoltenberg steht da mitten im Chaos eines delirierenden Europas vor dem Zusammenbruch - sieben Staaten werden es in absehbarer Zeit verlassen, Europa ist dann in seiner Mitte zerplatzt.

Putin ist kein Heiliger: KGB-Vergangenheit, Demokrat im russischen Sinne halt, und die russische Tradition ist nicht gerade fortschrittlich in Sachen soziale und Menschenrechte gewesen - immerhin ein Land, wo der Feudalismus bis mehr-weniger 1880 fortgedauert hat, später dann die Ereignisse von 1905 und der Rest... -, aber was hat der Westeuropäer zu verlieren, wenn "die Russen kommen". Ich würde da kaum etwas verlieren, dafür wäre meine Umgebung sicherer, das Morden würde aufhören und der Islam würde zu einer privaten Angelegenheit zurückkehren. Russisch ist leichter erlernbar als jene Sprachen, wo alles von der Pieke auf neue verarbeitet werden muss und die voll Bezüge auf den Islam kennt. Also lieber Eurasien als Eurabien.

Übrigens, für die, die ständig von "Kallergi-Plan" plappern: Richard Coudenhoven-Kallergi hatte, wenn er von Mischlinge schrieb, nicht den Islam im Sinne, sondern eine Symbiose von West und Ost, und wenn er von Asien sprach, dann nicht von Vorder-Asien, sondern von Fern-Ost. Er stellte einen Gegensatz zwischen dem technischen Menschen im Westen und dem geistig-Moralen Menschen in China und Japan. Seine pointierten Gegensätze sind mir zwar zuweilen etwas skurril, aber er hielt anscheinend nicht viel vom Islam und in seinem Diskurs taucht Islam und Vorder-Orient quasi nicht auf.

Übrigens, gegen Mischlinge habe ich nichts einzuwenden, sondern wohl ein Hineinpflocken einer obskurantistischen Theokratie in eine Gesellschaft, deren Teilhaber gelernt haben, selbständig zu denken und zu halten. Die rassistische Argumentation à la Karen Taylor stellen sich da bloß als Beiwerk dar...



Amberg 30.12.2018Gutmenschen und Staatslenkung

Posted by Cleodiensis 2019-01-01 13:44:26

Amberg:

https://terraherz.wordpress.com/2018/12/31/amberg-vor-fluechtlingen-fluechten/comment-page-1/#comment-108227

Genau mein Humor...

Testosteron im freien Lauf, die Mittelostarchaik breitet ist unbestraft über Deutschland und bald wird es ein Verbrechen, nicht zu töten, nicht zu vergewaltigen, auch nicht Clan-Streiten mittels Imame und Gewalt zu "regeln", nein, strafbar wird sein, als Europäer seine Sicht der Dinge und die Wahrheit zu sagen. Herr Armbruster spricht also gerade noch frei die Wahrheit aus, morgen, im Vierten Reich im Angesichts des Halbmondes, wird er es nicht mehr sagen dürfen, oder es flattert in seinen Briefkasten eine Anzeige - Moslems' Rights oder von irgendeinem fürs Ausspähen bezahlten Linksanwalt...

Amberg war auch schon anderswo. Es geht ums Prinzip.

In Mekka hat es wenige Gewalt gegeben, als er jedoch nach Medina zog, predigte er Gewalt, und das hatte Erfolg: Gewalt überzeugt, Gewalt wird zur Allzweckwaffe. Auf desorientierte Jugendliche wirkt es sehr verlockend, so "alternativ" leben zu dürfen.

Deutsche sind Rassisten, sie sind alle Nazis (gelt, Herr Mazyek!), am Besten verdrücken sie sich in ihre Häuser, an die Wände, die Pigmentationskultur braucht Kriegsbeute, okzidentalische Mädchen, deren Eigenheit sie per Genitalimpfung wegselektieren wollen (Schlafzimmerdschihad gibt's auch). Darum geht's, es geht also um Rassismus pur, es geht nunmehr um den erwartungsgerecht pigmentierten Übermenschen.

Und der breitet sich aus, ordnungsgefährdend, polizeiverachtend. Bald gibt's Taharrusch Gamaisch durch alle Kanäle, Allah zum Dank.

Und die Tante aus dem Osten forderte von "denen, die länger schon da waren" (Autochthone, nennt man das auf Deutsch, bevor Orwell 2.0 anno 2015 angeschwommen kam!) in einer pathetischen Ansprache vor einem entsakralisierten Tannenbaum noch mehr Respekt und Toleranz den Flüchtlingen gegenüber, derweil eine Senegalesin via die SPD wissen lässt, eine Beziehung zwischen weißen Menschen sei Rassismus.

Darum geht es wohl. Wenn dem so ist: Ja werdet rassistisch, denn was sie da verbreiten, das ist Rassismus, der unsere Sprache in Geiselhaft nimmt, damit wir nur mehr das sagen können, was wir nunmehr von Obrigkeitswegen über sagen dürfen.

Amberg, da lebt jemand, den ich so sehr mag... Sie... ja. sie lebt noch und blieb gesund.

Soweit zum Thema kleiner Dschihad.

Solange man das Maul noch aufreißen darf...



Globaler MigrantenpaktGutmenschen und Staatslenkung

Posted by Cleodiensis 2018-12-03 11:32:54

Sollte ein(e) geneigte(r) Leser(in) den ursprünglichen Text der in Marrakesch, also im Sitzlande der ISESCO (Sitz in Rabat) noch zu unterzeichnenden Globalen Migrantenpakt noch nicht gelesen haben, sollte es schleunigst zur Kenntnis nehmen, auch wenn verärgertes Widerwillen sie/ihn nicht dazu gerade motiviert. Also hier ist er amtlich abgedruckt.

Diese Resolution wird von fast allen Staaten der Welt bejaht, bis auf einige, und sie gehören zuweilen nicht gerade die Schwächsten, nämlich nicht von den USA, den Visegrádstaaten - Ungarn, Tschechien, der Slowakei, Polen -, Bulgarien, Israel und Australien.

Die Frage der Massenumsiedlung hätte sich nicht so dramatisch gestellt, wenn

- die europäischen Kolonialmächte spätestens in den 60er Jahren die Kolonisation in geordneten Verhältnissen abgewickelt hätte. Stattdessen endete sie in Chaos,

- die 0,7 % - Regel bei der Zusammenarbeit eingehalten worden wäre (demzufolge dieser Prozentsatz des europäischen Einzelstaatenvermögen der Endwicklung gewidmet gewesen wäre),

- wenn Europa rechtzeitig eine Familien- und Geburtenpolitik betrieben hätte, statt trotz immer dagewesener Arbeitslosigkeit (die deutsche Wirtschaftswunderjahre bleiben im europäischen Kontext eine Ausnahme, der Wirtschaftsboom war historisch bedingt) unbedingt un- und angelernte Arbeitskräfte aus ausgerechnet muslimischen Ländern zu holen. Eine ordentliche Abwicklung kolonialer Verhältnisse hätte uns Europäer verstärkt in die Lage versetzt, Arbeitskräfte beispielsweise aus dem kulturell hiezu gewohnten, christlichen Afrika zu holen, die eher integrationsfähig gewesen wären. Das geschah also nur teilweise. Hier blieb Deutschland wiederum eine Ausnahme, weil ihre Kolonisierungszeit 1918 je kapitulationsbedingt abbrach.



BPE-AufklärungIslamisierung

Posted by Cleodiensis 2018-11-03 11:35:24

Gestern Aufklärungsaktion der Bürgerbewegung Pax Europa am Bahnhofvorplatz in Krefeld vor einer Horde bestehend aus einer Minigruppe von Linksfaschisten, für die der Bezug zum antifaschistischen Widerstand ("Weiße Rose") unpassend schien, und aus einer Horde von fanatischen Islamisten, die bereits ihre Welt in Deutschland gegründet haben und für keine Kritik mehr zugänglich sind, das Ganze angereichert von Leuten, die noch nicht mal sprechen können, sondern allenfalls herumlallen, spucken und Infofalter zerfetzen können. Sieben Polizeikombis samt Mannschaft, um diese Veranstaltung zu bewachen. Die intervenierten jedesmal, wenn uns die Meute zu nahe war. Erstaunlicherweise gehorchten die dann auch wie Lämmer, was mich eigentlich erstaunte.

Michael Stürzenberger argumentierte exakt so, wie das CSPI es empfiehlt: Faktennennung, belegte Koran-Verse, genaue historische Bezüge. Hinterher seitens fragende Teilnehmer die Behauptung, er hätte den Koran nicht gelesen, oder eben nicht auf Arabisch - obwohl Michael ein legitimiertes zweisprachiges Koran-Exemplar mit sich trug. Zwischendurch "RRRRRR"-Töne und Pfiffe, überzogenes Klatschen wenn die eine oder andere Frau ihren Glauben zum Islam bekundeten. (Erstaunlicherweise Frauen ohne Kopftuch, überhaupt habe ich nur eine Kopftuchfrau in der Menge ausgemacht).

Lange Überzeugungsarbeit vor uns...

Schreiben - Vergangenheitsbewältigung für eine zukünftige Beschäftigung - 2Persönlicher Werdegang

Posted by Cleodiensis 2018-09-08 16:57:04

In den vorherigen Eintrag mit obigem Titel habe ich nun ein PDF aller Gedichte von damals eingearbeitet. Hier lade ich nun die digitalisierte Fassung eines Romanfragments hoch, das seit 1986 brachliegt. Ich nehme also die Arbeiten wieder auf, werde natürlich vieles ändern müssen. Das sollte auch ein wenig eine gemeinsame Arbeit mit Menschen werden, die in Osten wie im Westen Deutschlands die Geschichte nachvollziehen können und mit Vorschlägen und Textverbesserungen kommen könnten. Das Kommentarteil meines Blogs steht Euch gerne dafür zur Verfügung. Das Ganze könnte freilich zu einer Gruppe werden, aber bei Facebook muss man schon ein Bisserl vorsichtig werden.

Das 3. Teil spielt in der DDR der Mitte 70er/80er Jahre ab, und im ganzen Roman lasse ich die Figuren reden, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist, d.h. also auch in Dialekt und in gefärbtem Deutsch. Oder auch in anderen Sprachen (Niederländisch und Friesisch kommen vor, und es könnte passieren, dass ich ganze Kapiteln in den Sprachen verfasse, wenn es kontextuell passt). Also, für die einen wird es kein Schmankerl werden, für die anderen gerade ein Genuss sein.

Viel Spaß und meldet Euch!




SprachlenkungGutmenschen und Staatslenkung

Posted by Cleodiensis 2018-08-26 10:05:57

Gegenwärtig erlebt man die Wiederkehr der Sprachlenkung. Die hat es in Deutschland mehrmals gegeben: Von Goebbels Sprachregelung über die DDR-Sprache bis eben nun die verordnete Sprache und die Bezeichnung bestimmter Begriffe als "populistisch". Diesmal geht es aber gründlicher zu. Die Zukunft der europäischen Länder ist leider allzu deutlich absehbar: Ersetzt man Europa durch einen Kalifat und die einzelnen EU-Staaten (in ihren heutigen oder in ihren abgeänderten Konturen) durch Emirate, ist die Sache geschluckt. Von Schweden bis Malta wird Arabisch und Türkisch gesprochen. Nationalstaaten sind in die Umma versunken und wir bzw. unsere Nachfahren sehen alle kakaofärbig aus. Die Geschichte kann man gottigkeit im Voraus schreiben, ein einmaliger Vorgang, bisher tat man's eher post festum.

Soweit, so schlecht! Der Fall von Renaud Camus zeigt allerdings, dass wahrheitsgemäße Aussagen nunmehr gerichtlich geahndet werden, so seine Verurteilung am 10. April 2014 wegen islam- bzw. muslimendiskriminierenden Äußerungen. Wer den nach Angela Merkels Aussage alternativlosen Geschichtstrend nicht in den engen Gleisen der gutmenschlichen Auslegung, also nicht innerhalb dessen, was die Schweden ansiktkorridor nennen, wird verurteilt, weil er diese Zukunft sehr wohl richtig gedeutet hat, obwohl Wahrheit anscheinend noch nicht ausgesprochen werden sollte, sondern eben erst dann, wenn Europa die freie Meinungsäußerung ausgehebelt haben wird. Diese Aushebelung ist seit ca. 2000 im Gange, verwendete die Salamitaktik und jetzt geht es so richtig an die Wurst: Christentum weg, Rassismus heißt alles, was nicht allochthon afro-muselmanisch ist, okzidentalische Moralwert werden "lustvoll" über Bord geworfen, Hauptsache, die ach ja nicht aussageerlaubte Umvolkung sickert durch alle Kanäle, auch das Töten ist - wie im Koran verankert - nur bedingt eine Straftat, ein deutsches Mädchen wird erdolcht, wehe man trauert, Zahlgäste der Schlepper verrecken wegen ihrer Dummheit im Nass, dann wird Trauer höchstpriesterlich-politisch weltkatedralartig zelebriert. Man darf trauern, man darf in Ritualen massenweise Rotz und Wasser flennen, damit die Morde zwecks Umvolkung umso besser unter den Teppich gekehrt werden. Die Sprachregelung wischt alles nach... durch Schweigen. Und wer dieses Schweigen deutet ist... ein Populist.

https://www.dailymotion.com/video/xg7ub2



Schreiben - Vergangenheitsbewältigung für eine zukünftige Beschäftigung - 1Persönlicher Werdegang

Posted by Cleodiensis 2018-08-24 15:06:52

Meine Herzensfreundin ermutigt mich, etwas Unzeitgemäßes zu schreiben. Daraufhin habe ich in meinen Archiven gewühlt und stieß freilich auf die Konvolute meiner Gedichte und des Fragment gebliebenen Romans Würg oder das Ende der Provinz. Die Gedichte wurden 1979 archiviert, der Roman reicht bis 1986, d.h. genau, als ich beim Innenressort eingestellt wurde. Von da an pendelte ich noch zwischen Brüssel und Aachen, und in meiner knappen Zeit saß ich dann mit Andrea Barth. An den Gedichten ist nichts mehr zu ändern, auch nicht stellenweise abzuändern. Sie sind Geschichte, ich habe ihr die Digitalfassung mal zugeschickte, wahrscheinlich fällt sie um, wenn sie schon mal den Umfang sieht. Die Papierfassung des Romans ist jedoch in einem solchen Zustand, dass es mit dem Scannen hapert. Ich kann unmöglich das ganze Konvolut mit der Hand scannen, also schon über Einschubdeckel. Aber selbst da wird's happig. Ich glaube, ich versuch's mal im Amt, bleibt dafür dann etwas länger dort und warte, bis die Großmaschine frei ist.

Fantastische Literatur - nein, das wird nicht gehen!

Ich habe allweil zeitnah wie hautnah geschrieben, das Ganze sieht nach Erlebtem aus, da habe ich meine Uni-Zeit, meine DDR-Erfahrungen wie auch sogar die ganze C&A-Atmosphäre eingearbeitet. In Brüssel war das Umfeld so rückschrittlich für mich, dass ich zumindest künstlerisch nichts damit anfangen konnte, schon mal abgesehen davon, dass ich wirklich mit anderen Dingen beschäftigt war. Ich fasse so langsam den Umfang des erlittenen Traumas damals.







PolitpädagogikEuropa

Posted by Cleodiensis 2018-07-10 15:17:43

Bis anfangs dieses Jahrhunderts war das Denken frei. Der Bürger war mündig und bildete seine Meinung selber, ihm wurde Sachinformation geliefert, Kritik und Gegenargumente waren akzeptiert, ja sogar gefördert.

Heute? Nun, es gibt einen Plan, der sich zum einen aus der Erstarkung des Kapitals und der Wirtschaft einerseits und aus den Weltherrschaftsansprüchen der Organisation für Islamische Zusammenarbeit zum andern ergibt. Um ihn zu verwirklichen, wurde weiträumig vorgegangen. Seit Bundeskotzlerin Murksel uns statt Fachargumente verkündet hat, der Deutsche habe Herz zu zeigen, wird schön pädagogisch vorgegangen. Wer zu früh sagt, was Sache ist, wird nicht belohnt, sondern er ist ein Nazi. Seit 2015 verkünden die Grünen, es gäbe keine Nation, kein Vaterland, kein Volk, sondern nur Menschen, die SPD mittels einer türkischen Staatssekretärin organisierte schon die Einwanderungsgesellschaft und die CDU "orgasimiert" (V. Braun) die Umvolkung. Darf nicht gesagt werden, sondern ist fakt (klingt komisch, aber so sieht's heute halt aus!). Besorgt sein - unerwünscht, sich wehren wollen - "eine-Arm-Länge"-Empfehlungen, lies: sich in der Hilflosigkeit üben und das Maul halten. Die Europarats-Kommissarin Dunja Mijatovič legt eins drauf, indem sie behauptet, Migrantenflut sei wichtiger als die Sicherheit der einzelnen Europarats-Mitgliedsländer. Die Dame stammt ja aus Bosnien-Herzegowina, vielleicht hat sie an chaotischen Zuständen Gefallen gefunden, wer weiß? smiley
Wenn Alice Weidel am Rednerpult im Bundestag behauptet hätte, dass die EU gerade dies vorhabe, wäre ihr Anton Hofreiter an die Gurgel gesprungen... Klar, das wäre ja verfrüht. Irgendwie komisch, aber seit drei Jahren beobachte ich, wie sich das, was offensichtlich ist, sich entwickelt, und wie verbrecherischer es zugleich wird, das, was durchaus logisch und absehbar ist, auch nur zu nennen.

Entschuldige, aber: Für wie verblödet haltet Ihr uns, da oben?


Alternative...Gutmenschen und Staatslenkung

Posted by Cleodiensis 2018-05-05 07:19:31

Seit ca. einem Jahr jetzt lief von mir ein Antrag auf Mitgliedschaft bei der Alternative für Deutschland. Am Verlauf dieses Antrages wunderte mich die Frage, die sie stellten. Anscheinend geht die Partei von wahlfähigen und als solche gleich einsetzbare Mitglieder aus, die also entweder Deutsche oder ortsansässige EU-Bürger sind, und niemand aus dem Ausland, der keinerlei amtlichen Bezug zur Bundesrepublik unterhält. Sie waren flexibel genug, auf meine Argumente zu einzugehen, weil mir freilich bewusst war, solange ich außerhalb des Bundesgebietes wohne, könne ich ja weder aktives noch passives Wahlrecht in Deutschland genießen. Sehr merkwürdige Gedankengänge: Als ich mich 2002 bei der LPF (Lijst Pim Fortuyn) in Maastricht meldete, kamen solche Gedanken damals überhaupt nicht auf, die Lage war deutlich.
Ich wünsche mir sinnvolle politische Arbeit. Der finanzielle Einsatz, 30 € pro Monat, ist erträglich, und sicherlich seriöser als die läppischen 15 € pro Jahr in Belgien, wodurch Partei-Schattenfinanzierung quasi unumgänglich ist. Ich wünsche mir Einsatz für eine Erhaltung einer Welt, die Bestand hat, die nicht gutmenschlicher Ideologie erlegt ist, die die Vertraktheit der islamischen Zivilisationsvergiftung mittels einer weiten Eröffnung Richtung Vielfaltszwang, sog. Rassismus und kritiktötenden Islamophobievorwurf benennt und aus Gründen der Prinzipien der Aufklärung aktiv bestreitet. Die schrill offiziell verbreitete Meinung mit ihrem arroganten volkspädagogischen Ton grenzt derweilen so sehr an Verdrehung der Wahrheit und Lügenverbreitung, an die man zu glauben habe, hat derweil einen solchen Grad der Unerträglichkeit erreicht, dass es einem noch rational denkenden Menschen nicht anders übrig bleibt, den Kampf anzusagen.
Es ist mir, zumal in meinem Alter, hierbei nicht daran gelegen, ein Wahlamt zu bekleiden, auch hätte ich vermutlich die Zeit dazu, zumal ich mir die Kraftarbeit vorstelle, die nötig ist, um Feindseligkeit bzw. pure Gewalt zu bewältigen. Das überlasse ich gerne Jüngeren.

Ungarn - Orbán siegt!Gutmenschen und Staatslenkung

Posted by Cleodiensis 2018-04-08 23:55:37

Ich gratuliere Viktor Orbán für seinen Wahlsieg. Nun geht es darum, sich nicht von Europa wirtschaftlich erpressen zu lassen. Eine engere Zusammenarbeit unter den Visegrád-Ländern ist also absolut notwendig!

Die Steigerung der HölleInnenpolitik

Posted by Cleodiensis 2017-09-25 14:08:20

Gestern, 24. September 2017, haben die Deutsche 4 weitere Jahre der Geschichte Deutschlands anteilig bestimmt. Ergebnis:
CDU/CSU zusammen 33 %
SPD 20,5 %
AfD 12,6 %
FDP 10,7 %
Die Linke 9,2 %
Grüne 8,9 %
Andere (5,1 %)

Wahlbeteiligung 76,2 %

Zunächst einmal zur Wahlbeteiligung: Man könnte diese Ziffer außer Acht lassen, wenn Wahlpflicht eingeführt würde, denn es handelt sich immerhin um 23,8 % wahlberechtigte Bürger, die sich ihrer moralischen Pflicht entzogen haben. Kurz vor der Wahl ging die Zahl von 33 % um, also ein Drittel Wähler waren sich nicht sicher bzw. waren dem Politverdruss erlegen - denn anders lässt sich das ja angesichts der feuerigen Wahlkampagne nicht umschreiben!

Unter Sonstige Parteien stecken auch die NPD, die nirgendwo echt Fuss fassen können - und das ist auch gut so! Sie hat sich in der Geschichte Deutschlands endgültig dermaßen blamiert, dass sie wirklich in den Orkus der Geschichte eingehen sollte.

Was für Gutmenschen unfassbar ist: "Seit 1945 sitzen zum ersten Mal wieder Nazis im Reichstag!". Mal davon abgesehen, dass es seit dem 8. Mai 1945 keinen Reichstag mehr gibt, sondern allenfalls das Gebäude, das ihn damals beherbergte, würde ich mit der Bezeichnung "Nazis" etwas vorsichtig sein, wenn man damit die AfD meint. Die Alternative für Deutschland setzt alles daran, um keine national-sozialistisch gesinnte Mitgliedsbewerber zuzulassen. Ihr Parteiprogramm ist klar und deutlich, und mir ist kein Verbotsverfahren gegen die AfD gekannt, sie wird auch nicht vom Bundesverfassungsschutz observiert. Sie ist wertkonservativ, aber das war beispielsweise die CDU auch, bevor das Kuckucksei aus dem Osten die Werte durchmischte.












Ist das noch Realpolitik?Gutmenschen und Staatslenkung

Posted by Cleodiensis 2017-04-08 21:48:46

Ich wurde hellhörig, wenn regierungsseitig plötzlich nicht mehr sachlich argumentiert wurde, sondern eindeutig subjektiv. Es galt nicht mehr, deutsches Interesse durchzusetzen, sondern auswärtige: Wenn eine Bundeskanzlerin ermahnt, Herz zu zeigen, und nicht zu hinterfragen, dann muss etwas im Gebüsch liegen. Sie war Mitgestalterin der letzten Bilderberg-Sitzungen, sie ist willfährige Ausführerin der Erklärung von Straßburg 1975, vom Barcelona-Prozess 1995, vom Strategiepapier der ISESCO (Unesco der Organisation für Islamische Zusammenarbeit) von 2000, der einen Plan auf 15 Jahre entwirft - wir sind also soweit. Sie ist DDR-Bürgerin gewesen, die den DDR-Untergang anscheinend nicht geschluckt hat. Eine Anetta Kahane denkt genauso. Die Grünen pusten ins gleiche Horn: Deutschland muss recycelt werden, Ficki-ficki ist willkommen, damit weiße Frauen am Schaffen einer durchgerassten islamischen Zivilisation auch in Europa beizutragen hat. Das alles hat versteckt zu bleiben!+

Ein Besuch bei seiner alten SchuleEuropa

Posted by Cleodiensis 2013-03-26 14:16:06

Blog image

Ich habe die Europaschule in Mol von ihrer Gründung 1961 bis 1972 besucht. Diesem Schulennetzwerk wird Elitismus nachgesagt, und auch, die Einschulung dort wäre sehr teuer. Damals war man ja noch nicht so weit, und normalerweise hätte ich sie als Belgier in Belgien nicht besuchen dürfen, derweile gilt wahrscheinlich das belgische Sprachenrecht dort voll und ganz, d.h. wer als Belgier in Flandern wohnt, ist Flame und spricht muttersprachlich Flämisch - was nicht stimmt, aber die flämisch-nationale Variante des Völkerrecht ist sogar internationalen Gremien wie UNO und Europarat suspekt...

Äußerlich, mal von Farbenstrichen und dem Zusatz einer Schwimmhalle abgesehen, ist alles beim alten geblieben - die Wege dorthin sind so geblieben, was sie waren, also streckenweise im argen Zustand, das Gelände dafür nach wie vor riesig im Vergleich zur Anzahl betreuter Schüler. Die Gänge waren identisch geblieben, die Klassenräume dafür teilweise winzig klein. Wird wohl das Ergebnis der EU-Erweiterung sein: Jeder Schüler hat das Recht auf Einschulung in seiner Muttersprache! Ich traf da eine nette schwedische Lehrerin, die sage und schreibe fünf Landsleute als Schüler hatte, und keiner sonst, der daran interessiert wäre, die Sprache zu erlernen.

Auffällig war mir auch die Reife selbst sehr junger Schüler: Die Bräuche sind gesittet, das Lehrpersonal respektiert, der Ton ruhig und sachlich. Das kam mir wiederum sehr bekannt vor. Auch die Sprachwendigkeit der Schüler, auch wenn dort derweile Englisch und Niederländisch Umgangssprachen geworden sind - die eine Sprache, weil international, die andere ortsgemäß.

Was ich für mich behielt, nicht mehr als vermittelbar halte: Ich wurde von den damaligen Mitschülern unwiederbringlich schlecht behandelt, alleine gelassen und gemobbt, ein Schicksal, dem damalige Lehrer sehr wohl entgegenzuwirken bemüht waren, aber der Schade blieb - bis heute. Am liebsten wäre ich dort "geblieben", fühlte aber, ich müsste es "meiden", diesen Ort wieder in den Zustand der Austauschbarkeit ansehen.

Ich war an diesem Tag der Offenen Tür gewissermaßen auch der älteste Schüler - älter sogar als das Lehrpersonal, eigentlich! -, Erwachsene dort waren eher Eltern von Schülern und zukünftigen Schülern, letztere wohl auf Informationstour zwecks Einschulung des Nachwuchses...

Es schneite regelmäßig und der kalte Wind wehte übrigens. Der Himmel war so grau, dass ich noch nicht mal Aufnahmen von außen nahm - nur einige von innen...

Wer ist der Nächste?Europa

Posted by Cleodiensis 2013-03-22 14:21:27

Seit drei Jahren nun hat es in Europa keinen Aufschwung mehr gegeben, der vierjährige Wirtschaftszyklus ist längst unterbrochen worden und die Welt lebt und zittert unter dem Diktat der Börsenquotierung durch Privatfirmen, die weder Staat noch Menschen dient, sondern nur den Interessen ihrer Aktionäre. Deren Urteile beruhen auf die marktökonomische Gesetze. Nach und nach werden Staaten heruntergestuft, ich glaube gar, diese Moodies und Standard and Poors würden sich selber ohne jede Gefühlsregung herunterstufen und auf diese Weise "abwickeln", um ein böses Wort aus der deutschen Zeitgeschichte zu verwenden.
Südeuropa war schon von jeher eine Schwachstelle: Kaum einer erinnert sich noch an die Zeiten, wo ein Land wie Italien seinen Wirtschaftserfolg mittels Geldentwertung zu sicher vermochte, Frankreich hatte so seinen Wirtschaftskameralismus (das ist noch die Zeit, als man nicht mehr als 15000 Francs ins Ausland schaffen durfte). Die Wirtschaftsunion verlangte eine Währungsunion, und nun wird diese als Kernpriorität gepriesen, weil die Wiedereinführung von Landeswährungen unweigerlich zu einer Spekulation gegen diese führen würde.
Griechenland kam spät zur EU, hat die Hilfefonds ge- und missbraucht, teilweise mit krimineller Energie. Wie sich später herausstellte, war ihr Staats- und Wirtschaftshaushalt auf Aufnahme in die Euro-Zone hin frisiert und verfälscht: Es hätte gar nicht hingedurft! Währungsunion bringt natürlich Verflechtung mit sich. Der Privatsektor hat massiv das getan, was man den Staaten bei der Preisgabe ihrer obrigkeitslichen Befugnisse fortan verboten hat: Verlust durch Gewinne ausbalanciert.
Nun haben wir die Folgen: Erst Griechenland, dann fast zeitgleich Spanien und Italien, Irland steht auf ein anderes Blatt. Zwei Weltmächte schauen zu und warten auf ihre Möglichkeiten: China und Russland.
Jeder vierte Investor in Spanien ist ein Chinese. Und im Pirrhäus-Hafen herrschen sie wie sie auch in Afrika herrschen. Zypern bildet dagegen einen russischen Vorposten. Der ist zwar friedlicher als Tartous in Syrien, aber dahinter stehen Kräftevereingungen, die so nur von der alten Sowietunion stammen konnten: Eine Allianz zwischen Staat, Wirtschaft und Militär.
Das Ende werde ich wohl kaum noch erleben, ich ahne aber: Südeuropa geteilt zwischen Russland und einem islamischen Konglomerat von ehemals christlich geprägten Staaten, deren Bevölkerung nassiv zur Kapitulation und Völkerersetzung abgerichtet hat, und Griechenland möglicherweise als chinesische Provinz, mit Han-Chinesen bevölkert und kulturell umgestaltet.
Die dritte Macht bilden dann Qatar und die Vereinigten Arabischen Emiraten: Der Aachener Dom ist längst zu einer Moschee geworden, die ach wie gepriesene kulturelle Vielfalt zeigt ihr wahres Gesicht: die Rückkehr zur islamischen Archaik!

Neuverteilung in EuropaIslamisierung

Posted by Cleodiensis 2012-08-01 11:34:58

der 90er Jahre erlebte Europa eine gründliche strukturelle Neuverteilung. In vielen Punkten ging es um enen bis dahin nicht geahnten status quo ante. Im Balkan griff man auf den Vertrag von Trianon aus dem Jahre 1919 zurück, im Baltikum wagten die bisherigen Sowjetrepubliken die Legitimität des geheimen Molotow-Ribbentropp-Abkommens anzuzweifeln. Die Sowjetunion fiel in sich hinein und ihre Republiken zerfielen nach dem Territorialprinzip. Neue Staaten entstanden nicht, sondern alte Staatsgebilden tauchten wieder auf.

Wir sind 22 Jahre später. Die neue Kruste durchbrach eine alte Gemeinsamkeit: die der Religion. In Osteuropa wütet der Katholizismus und baut nach und nach Frauenrechte ab, die alte Politlandschaft ändert sich, indem Links bis Extremlinks wieder an Terrain gewann, allerdings nicht mehr wie früher nur zum sozialen, kulturellen und materiellen Fortschritt. Denn der Dauerimport aus Nordafrika zeitigte seine Folgen: die zweite Migrantengeneration wuchs in ener gespaltenen Welt, gefühlsmäßig an die alte Kulturheimat gebunden, real im Westen.

In Nordafrika herrschten mehrfach Autokraten, entweder in monarchischer Form (Marokko) oder in republikanischem Gewand. Diese Länder hatten sich der Kolonialmächten entledigt, behielten aber zur französischen Sprache und Kultur ein Hass-Liebeverhältnis, Frankreich, die sich zunächst nach dem Algerienkrieg selbst seinen arabischen Verbündeten vor Ort gewaltsam verschloss, erlebte eine schleichende Einwanderung aus Italien, Spanien und Portugal, aber und vor allem aus ehemaligen Kolonien. Zunächst ungelernte wie Facharbeiter, die froh waren, im Westen in Lohn und Brot gekommen zu sein und sich deswegen um Assimilierung bemühten. Sie waren auch glücklich, dem politischen Druck entgangen zu sein. Menschlich blieben se aber dem bled, uhrem meist ländlichen Herkunftsgebiet treu und kauften sich dort ihre Frauen aus.

Diese Wechselwirkung zweier Kultur wirkte sich auf Europa verheerend aus, weil die islamische Religion immer noch so "funktionierte" wie das Christentum bis etwa zur Märzrevolution von 1830 in Deutschland und bis 1789 in Frankreich es getan hat: als verewigende Kuppel über den bestehenden politischen Verhältnissen.

Mit dem Unterschied auch, dass sowohl das Judentum (Talmud) als auch das Christentum eine Tradition der Interpretation der eigenen heiligen Bücher entwickelt haten und unterhielten, aus der sich eine Methode entwickelte, die letzten Endes auch außerbiblisch zum Einsatz kam, ab dem 17. Jahrhundert behutsam in England durch die frühe Freimaurerei, kurz darauf aber durch die französische Aufklärung und in Deutschland endlich durch die Dialektik und den Marxismus.

Das hat der Islam nicht erlebt: Der Streit zwischen Ibn-Rsuchd und Al-Ghazali führte nicht zum Ausgleich und die philosophiefeindliche These des Letzteren obsiegte, dem nach Wahrheit nur in der Religion zu finden sei, und damit wurde der Averroës-Ansatz einer aristotelischen Kritik des Islams zunichte gemacht. Die Mechanik der unreflektierten Aufnahme und Umsetzung eines stellenweise sehr fragwürdigen Textes wie der Koran setzte sich ein, zudem gehören alle "Gelehrte" des Islams zur jeweiligen Generation der Greisen und Abgeklärten, die aus der Warte den jüngeren Geenrationen einen strikten Gerechtigkeitskurz diktierten. Damit wurded der Islam zu einer art ideologisches Krebsgeschwür, aus dessen Fängen sich der Gläubige gerade wegen der Stringenz des Zweifelverbots nicht zu befreien vermag.

Das Neue an der Entwicklung nach dem Jahre 2000 ist der nunmehr rapide um sich greifende Totalitätsanspruch des Islams in allen Instanzen, vom UNO-Menschenrechtsausschuss bis zur alltäglichen sozialen Kontrolle in den Vorstädten in der Welt. Wer nicht Moslem ist, wird in die Enge getrieben, Vermählung mit ener Moslima kann nur durch Bekehrung erfolgen, weil diese Moslima, um ihre Papiere im Land ihrer sonstigen Staatsangehörigkeit zu bekommen, nachweisen muss, dass sie einen Moslem geheiratet hat - und der dumme Europäer macht das mit, um des lieben Friedens willen, um Schwierigkeiten aus dem Weg zu gehen, aber ohne zu ahnen, dass er bei späterer Einflussnahme islamischer Kräfte auf das politische Geschehen in die Pflicht genommen werden könnte.

Jedes "Dialog" mit dem Islam ist also eine Einbahnstraße.

Was der sog. Arabische Frühling darstellte war lediglich die gewaltsame Auslagerung alter Militärregime, es stellt sich nun heraus, dass z.B. in Tunesien für die Bevölkerung kein nachweislicher Wohlstand zu verzeichnen ist, die Islamisierung des öffentlichen Lebens dafür immer spürbarer wird, in Libyen sollte ebenfalls die Scharia herrschen, und es ist nicht sicher, ob der Sieg der sogenannten Liberalen bei den Wahlen nicht nur einen Aufschub darstellt, Ägypten ist dem Islam verfallen und in der Sahelzone zeichent sich ab, wie der Islam morgen aussehen wird: eine Steinzeitreligion! Mögen formaldemokratische Strukturen eingesetzt werden, es geht um den Inhalt, und der heißt Scharia, sonst nichts!